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Tarnowskie Gory und der Zaubermarktplatz
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Szybkie fakty

  • Schlesisches Paris.
  • Die charmanten Häuser mit einer langen und reichen Geschichte.
  • Stimmungsvolle Restaurants und Künstler-Cafés.

Warum soll man hinfahren?

Tarnowskie  Gory wird auch  Schlesisches Paris genannt. Etwas ist an der Sache dran. So wie in der Stadt der Liebe, gibt es auch hier eine Atmosphäre, die nur schwer woanders zu finden ist. Der Marktplatz ist einer der repräsentativsten Orte der Stadt. In der Regel werden hier Konzerte und andere wichtige Ereignisse veranstaltet, an der Spitze mit „Gwarki“-Veranstaltung (seit 1975 regelmäßig organisierte, kulturell-historische Veranstaltung). Es ist auch der Ort, wo Sie viele Sehenswürdigkeiten sehen können: das monumentale Rathaus aus rotem Ziegelstein, die evangelische Kirche des Erlösers und zahlreiche Häuser. Diese Häuser haben eine reiche Geschichte. Das ehemalige „Sedlaczka“-Haus verfügt heute an einem Weingut, das mehr als 200 Jahre alt ist und sich auf dem Erdgeschoss befindet. An der ersten Etage dagegen funktioniert das Stadtmuseum. Sie können dort einen Renaissance-Raum mit einer Schmuckdecke sehen und den Flämischen, Niederländischen und Italienischen Malereien. Außerdem gibt es die Dauerausstellung zum König Jan III. Sobieski sowie archäologische und ethnographische Ausstellungen. Beide beziehen sich strikt auf die Region Gwarkow .

Gegenüber dem Museum befinden sich Arkaden Gebäude, wo früher reiche Bürger lebten. Heute sind die Arkadengänge, wie die anderen Häuser auf dem Marktplatz von verschiedenen Geschäften besetzt. Zwischen ihnen befindet sich ein künstlerisches Café „Pod Nad“, wo Ausstellungen, Konzerte und thematische Sitzungen stattfinden.

Während des Spaziergangs durch die Straßen rund um den Marktplatz, lohnt es sich einen Blick auf die Gebäude auf der Gliwicka-Str. zu werfen. Dort steht eine, im sechzehnten Jahrhundert gebaute, ehemalige protestantische Schule. Seinen Sitz hat dort heute der Heimatverein der Region Tarnogorskie. Am Gwarkow-Platz befindet sich die neo-romanische Peter und Paul Kirche, antikes Pfarrhaus und ein hölzerner Gwarkow- Glockenturm. Man darf sich das schöne edle Herrenhaus aus dem achtzehnten Jahrhundert, als Goethe-Herrenhaus bezeichnet, nicht entgehen lassen. Heute beherbergt es das Restaurant „Kalamarz’ und das Büro von PTTK.

Geschichte und Legenden

Tarnowskie Gory hatte viele Prominente zu Gast. Im Sedlaczka-Weingut, das sich am Marktplatz befindet, war selbst der König Jan III. Sobieski zu Gast, der durch die Stadt zusammen mit der Wiens Befreiungstruppen durchfuhr.
Im Goethes Herrenhaus war im Jahre 1790 er ein berühmter deutscher Dramatiker zu Gast, dann andere Künstler, wie z.B. der polnische Schriftsteller und Dichter Julian Ursyn Niemcewicz.
In einem der Häuser auf dem Marktplatz war die Residenz des Autors der Nationalhymne – Jozef Wybicki.

Was kann man dort unternehmen?

  • Die Ausstellung im Städtischen Museum des Tarnogorski-Landkreises und seine Geschichte besuchen.
  • Leckere Speisen und guten Wein im legendären Sedlaczka-Weingut kosten.
  • Die Galerie „Pod Nad“ besuchen und sich die Werke von lokalen Künstlern anschauen.
  • Sich in einem von mehreren interessanten Pubs auf den Marktplatz und an den umliegenden Straßen entspannen.

Was kann man sich nicht entgehen lassen?

  • Den Spaziergang rund um den Marktplatz in den Abendstunden. Egal zu welcher Jahreszeit - es ist dort im Grunde immer eine magische Atmosphäre.

Veranstaltungen und Ereignisse

  • Die Abende unter der Renaissance-Decke im Stadtmuseum.
  • Konzerte unter der Renaissance-Decke im Stadtmuseum.
  • Gwarki Tarnogorskie - September.

Attraktionen .und Sehenswürdigkeiten in der Nähe

  • Tarnogorski Kulturzentrum.
  • Stadtbibliothek.
  • Historisches Silber-Bergwerk und der „Czarnego pstraga“-Stollen
  • Aqua-Park.
  • Naklo-Chechlo Stausee.
  • Park in Swierklaniec (Oberschlesiches Versailles).
  • Das Donnersmarck-Palais zusammen mit der Galerie "Farben von Schlesien" in Naklo.

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