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Interessant Sehenswürdigkeiten

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Informacje o trasie

Miejsce startu: Karpacz, Skilift auf Kopa
Miejsce końcowe: Karpacz, Skilift auf Kopa
Rodzaj: Wandern
Trudność: Aktiv
Dystans: 11.6 km
Czas: 5.0 h

W skrócie...

Karkonosze ist der höchste Gebirgszug der Sudeten. Mit seinem Gipfel - Sniezka zieht er Scharen von Touristen an. Besonders im Sommer wird er oft von Ausflüglern besucht. Die Mitarbeiter des Nationalparks würden wahrscheinlich sagen, dass das Gebirge zertreten wird. Das macht nichts, ich komme hier immer wieder gerne.

Unsere Route fand am Ende der Saison (Ende November) statt und führte durch Nebenstrecken. So konnten wir die Natur und die tollen Panoramablicke genießen.

Parkplatz am Skilift zu Kopa - Die Kirche Wang (1.0km)

Die Route beginnt auf dem Parkplatz am Skilift zu Kopa. Wir lassen das Auto stehen und gehen los, aber nicht zum Skilift. Nein, nein! Die erste Route ist vielleicht nicht die angenehmste, denn zu der Wang-Kirche gehen wir über eine Asphaltstrecke abwechselnd mit einer aus Kopfsteinpflastern. Wir gehen und gehen und gehen bis zum Ende des Hügels, wo wir eines unserer Zwischenziele sehen. Es ist die Wikingerkirche, die von der Stadt Vang in Norwegen nach Karpacz versetzt wurde. Wie gelangte sie ins Riesengebirge? Die Geschichte ist sehr einfach. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. kaufte die Kirche von den Norwegern, für die sie zu klein war und erforderte zusätzlich teure Reparaturen. Die Kirche wurde demontiert, nach Karpacz transportiert und hier wiederaufgebaut.

Es ist ein sehr tolles Objekt zum Fotografieren, vor allem dass dies nicht eine typische polnische Architektur ist. Für den Preis von 7 PLN können wir das Innere dieser 800 Jahre alten Kirche besichtigen. Sie ist zwar extrem "sauber" (ich meine die Farbe des Holzes, denn die norwegischen Fachwerk-Kirchen haben eine dunkle Farbe), aber immer noch beeindruckend.
Nach ein paar Bildern, setzen wir unsere Tour weiter.

Kirche Wang – Die Bronislaw Czech-Lichtung (2.0km)

Wir kaufen Tickets für den Eintritt in den Nationalpark und laufen weiter über den blauen Pfad Richtung Bronislaw Czech-Lichtung, auch als Lichtung bekannt. Der Pfad, über den wir laufen, war ein so genannter Weg von Schlesien, der früher kaufmännische Funktionen bekleidete. Heute ist er einer der Karkonosze Routen.
Für etwa 15 Minuten werden wir leicht bergauf gehen, über einen Weg aus Granitblöcken, die eine Art von losen Pflastersteinen bilden. Wir kommen an "Rowienka" an. Von dort aus beginnt leicht nach rechts ein gelber Wanderweg zu verlaufen (beide Blau und Gelb führen zu der Lichtung). Und wir wählen ausgerechnet diese Route. Es stellt sich heraus, dass das eine super Entscheidung war! Wir haben den schlechten, gepflasterten Weg verlassen und folgen jetzt einem typischen Waldweg, der sehr angenehm ist. Aber unser Glück dauert nicht lange. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass der Gelbe und Blaue sich wiedertreffen.

Fünfzehn Minuten später ist zwischen den Bäumen eine riesige Granitwand zu sehen. Wir können vor Ort die Felsen Pielgrzym und Slonecznik sehe - malerische Felsen, die zum Ziel häufiger Ausflüge sind. Und unten sehen wir die Lichtung mit Bänken, wo wir uns gerne hinsitzen und unser Pausenbrot aufessen.

Die Bronislaw Czech-Lichtung – Wielki Staw (2.2km)

Viele Male wanderte ich hier, aber gerade jetzt habe ich herausgefunden, dass hier einmal eine Herberge stand. Das erste Gebäude entstand dort im Jahre 1670 und wurde mehrmals umgebaut. Leider wurde es im Jahr 1966 durch einen Brand zerstört. Seitdem steht die Polana unbebaut. Sie werden hier eine kleine Terrasse mit Bänken finden und von dort aus die Schönheit der Natur bewundern, sowie ein Infoschild finden.

Nach einer kurzen Pause geht es weiter. Diesmal nehmen wir den grün markierten Weg, der uns zu dem Großen Teich/Wielki Staw führt (ca. 50 min. Zu Fuß). Die Straße führt stets nach oben und wir drehen uns alle 5 Schritte zurück und genießen das herrliche Panorama der Berge, die sanft von einer Wolkenschicht umhüllt sind. Als ob jemand sie mit dem Pinsel sanft gezogen hat...
Wir sind über den Wolken. Dieses Phänomen wird als thermische Inversion bezeichnet und bedeutet, dass die warme Luft höher ist als die Kalte. Also mit zunehmender Höhe steigt die Temperatur. Dies ist ein ziemlich häufiges Phänomen im Riesengebirge, aber ich sehe das zum ersten Mal.

Auf einer Höhe von ungefähr 1.300 Metern wird der Kessel des Großen Teiches/Wieki Staw zu sehen. Je höher wir sind, desto mehr sehen wir. Nach dem Erreichen der Spitze können wir das herrliche Panorama sehen, sowohl vom Riesengebirge als auch Janowickie Erzgebirge mit Sokoliki, auch als die Brüste des Sudetenlandes bekannt. Sie wissen es warum ;)

Wielki Staw - Strzecha Akademicka (3.6km)

Seit diesem Moment ist der Lauf sehr angenehm. Sie müssen nur mit dem Wind rechnen, der an der offenen Fläche oft weht. Aber bald ist es mit den Unannehmlichkeiten vorbei. Wir setzen Mützen auf und gehen Richtung Maly Staw. Beim Umkreisen von Duzy Staw können wir schon sehen, dass trotz der relativ hohen Temperatur von ca. 10 Grad Celsius, wird 1/3 der Wasseroberfläche des größten Gletschersees des Riesengebirges mit einer dünnen Eisschicht bedeckt. Wir gehen an den Ruinen der Herberge des Prinzen Heinrich. Es war wohl die am schönsten gelegene Herberge im Sudetenland. Leider, so wie auf der Polana, verbrannt ...

Wir gehen jetzt am Kessel vom Maly Staw, wo direkt am See die Herberge Samotnia gelegen ist. Wir machen ein paar Fotos und gehen weiter. An der Kreuzung, wo ein verbrannter Wachtturm steht, wählen wir den schwarzen Pfad Richtung Strzecha Akademicka.
Nach etwa 20 Minuten, zuerst leicht dann scharf nach unten, erreichen wir Strzecha.

Strzecha Akademicka - Parkplatz am Skilift zu Kopa (2.9km)

In der Herberge essen wir eine schnelle Mahlzeit und über den gelben Weg gehen weiter zurück, bevor es dunkel wird. Der Weg fällt stets nach unten. Nach 50 Minuten kommen wir zum Parkplatz an, wo wir unser Auto abgestellt haben.

Ende der Route

 

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