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Informacje o trasie

Miejsce startu: Wroclaw, Ostseite des Marktes
Miejsce końcowe: Wroclaw, Wiezienna-Str.
Rodzaj: Wandern
Dystans: 1.0 km
Czas: 2.5 h

W skrócie...

Schmerzen zuzufügen, zerstückeln der Körper, das Begräbnis der stinkenden Leichen und sogar das Erben der Funktionen... Oh! Das Leben eines Henkers war nicht einfach! In den Jahren 1456-1526 wurden in Wroclaw 454 Verbrecher hingerichtet und die Stadt "prahlte herum", dass sie einen hauptberuflichen Scharfrichter eingestellt hat.
Im Mittelalter war es schwer, nicht in die Hände des Henkers zu gelangen. Es reichte hin, dass jemand die Ketzerei verbreitete, die Majestät beleidigte, etwas stahl oder niederbrennte. Wenn Sie die Relikte der ehemaligen Verwaltung der Gerechtigkeit sehen wollen, ist ein längerer Spaziergang durch den historischen Teil von Breslau sehenswert.

Der Pranger, Ostseite des Marktplatzes (0.1km)

Beginnen Sie Ihre Reise am Pranger aus dem Jahre 1492, wo die Prügelstrafe über Huren und Zuhälter verhängt wurde, wo man die Verurteilten brandmarkte oder Körperteile abgeschnitten hat. Offensichtlich war er auch Zeuge der große Schande von Veit Stoss, dem es in Niederschlesien nicht besonders gut ging... und nach der Fälschung eines Wechsels des Bildhauers wurde seine Wange brandmarkiert und man verurteilte ihn zu einem Jahr Gefängnis.
Wenn man am Breslauer Pranger steht, lohnt es sich den Kopf nach oben zu strecken. Außer der geschnitzten durchbrochenen Laterne, wird die Spitze der Schandsäule mit der Figur des Henkers mit der Peitsche in der Hand geschmückt.
Wenn Sie sich für Kunst interessieren, nehmen Sie Ihre Groschen raus und kaufen Sie Gemälde oder Skulpturen von lokalen Künstlern, die gleich am Pranger präsentiert werden.

Rathaus – der Raum des Gemeindevorstehers, südöstliche Blockecke im mittleren Marktplatz (0.1km)

Nun gehe ich zum Rathaus, in den Raum des Gemeindevorstehers, wo die Sitzungen des Gerichts stattfanden. Dort führte man Prozesse im Zivil-und Strafverfahren, aber auch Beweisaufnahmen, Zulassung von Testamenten oder das Registrieren von verschiedenen Immobilientransaktionen.
Wenn Sie sich schon am Anfang müde fühlen, setzen Sie in ein der Cafés und genießen Sie einen köstlichen, aromatischen Kaffee.

Das Haus "Unter dem alten Galgen" am Rynek Nr.19 (0.0km)

Ende der Ruhe, Zeit weiter zu gehen. Hinter dem Denkmal des Grafen Aleksander Fredro sehen Sie ein Haus mit dem ehemaligen Namen "Alter Galgen" (Rynek 19). Wie die Legende sagt, war das ein Ort der Urteilausführung, Schaufenster der außerordentlichen Strenge des Gesetzes und der Richter.
Zu diesem Zeitpunkt würde ich nicht raten, sich umzuschauen, aber wenn Sie ein unwiderstehliches Verlangen nach etwas Leckerem im ältesten europäischen Restaurant haben, dann besuchen Sie den Schweidnitzer Keller/Piwnica Swidnicka, gegenüber dem Haus "Unter dem alten Galgen“. Leider sind Sie, wenn Sie gegenüber dem Haus stehen, auch den außergewöhnlichen Versuchungen ausgesetzt, denn jetzt in der Mitte des Gebäudes ist das Kaiserlich und Königliche Restaurant/Cesarsko-Krolewska gelegenen, die die Nostalgie der Vergangenheit mit einer reifen Liebe für den neuen kulinarischen Trends vereint. Die etlichen Restaurants und Cafés werden uns bis zum Ende unserer Reise begleiten.

Ein Narrenkäfig und das Stadtgefängnis (0.1km)

Es ist Zeit, das Stadtgefängnis zu besuchen. Am Durchgang der Heiligen Dorothe, der dazu diente, dass man unter ihm die Sträflinge durchgeschleppt hat, bemerken Sie die bestimmte Farbe der Kopfsteinpflaster. Es ist keine eigene Kreativität der Fertiger, aber der Legende nach stand an dieser Stelle ein „Narrenkäfig", der wie ein mittelalterliches Gefängnis aussah. Der achteckige Käfig mit Eisenstangen wurde mit einem gewölbten Kupferdach abgedeckt. Er diente dazu, Randalierer, Trinker und andere Personen, die sich nicht anständig benommen haben, festzuhalten. Übrigens wäre es nicht schlecht heutzutage so ein Käfig zu benutzen...
Jetzt sind wir am Platz des Stadtgefängnisses, das sich in der Anfangsphase im Keller des Rathauses befand.

Die Waagenseite, westliche Fassade des Marktplatzes (0.2km)

Wir bewegen uns zu dem Punkt der Organisation der Ritterturniere. Vor uns die westliche Fassade des Marktes, als die Waagenseite bezeichnet. Während eines Turniers im Jahr 1511 kam hier zu einer Tragödie mit der Beteiligung des Ritters Jacob von Salza, des späteren Bischof von Breslau. Dieser Ritter hat während des Turniers seinem Gegner den Arm mit dem Schwert abgeschnitten. Unmittelbar nach der Tat musste er sich von feindlichen Spionen in der Kirche verstecken. Aber sie haben die Heiligkeit des Ortes gar nicht berücksichtigt, sind in die Kirche reingelaufen und nur die dort anwesenden Kleriker konnten ihn vor dem Lynchen retten.

Plac Solny (0.2km)

In der Nähe des westlichen Frontfassade befindet sich der Solny-Platz ein Ort der Schande, wo man im Jahre 1453 auf dem Scheiterhaufen Breslauer Juden verbrannte, die für die Schändung der Hostie in der Kirche schuldig gemacht wurden. Jetzt erinnert uns dieser Ort sicher nicht an diese grausamen Ereignisse. Er duftet nach Blumen und ist voll von lächelnden Touristen. In der Mitte des Solny-Platzes steht eine Statue von Gebhard Leberecht Blücher sowie ein Brunnen.
Interessant ist der Fakt, dass der Teil des Platzes sich auf einem Schutzunker mit einer Fläche von ca. 1000 m² befindet, der in der Lage ist bis zu 300 Personen aufzunehmen. Während des Krieges hatte er eigene Toiletten, Kanalisation und zwei Ausgänge. Einer von ihnen ist jetzt in der unterirdischen Damentoilette und hier sollte man erwähnen, dass es die Möglichkeit gibt, diesen äußerst notwendigen Ort zu nutzen.

Platz vor der Basilika der St. Elizabeth und die südliche Fassade der Kirche (0.3km)

Vom Solny-Platz aus, kehren wir zum Marktplatz zurück und gehen um den ganzen westlichen Teil des Marktplatzes, vorbei an historischen Gebäuden, einschließlich „Pod Siedmioma Elektorami”/ "Unter den sieben Kurfürsten", „Pod Zlotym Sloncem”/ "Unter der Goldenen Sonne", „Pod Zlotym Orlem”/ "Unter dem Goldenen Adler",„Pod Gryfami”/ "Unter den Greifen". An der Ecke von Odrzanska- und Sw. Mikolaja-Str. gibt es noch interessantes Haus, "Hänsel und Gretel"/“Jas i Malgosia“ und hinter ihm die große St. Elizabeth-Kirche, zu dem uns ein gepflasterter Weg führt. Dort, unter den Spurplatten, wurden 29 plebejische Rebellen begraben, die öffentlich von 8 Henkern hingerichtet wurden ... die den ganzen Tag hart gearbeitet haben. Wenn wir uns der Fassade der Basilika annähern, sehen wir auf der linken Seite des Eingangs das Grabmal von Hans Rindfleisch, Breslaus reichen Kaufmanns. Er reiste durch Polen und war eines Tages gezwungen, über den Dieb, der ihn bestohlen hat, eine Strafe zu verhängen. Leider sind Henker in Wroclaw von der Gesellschaft ausgeklammert, also auch ihn trafen die Verachtung und der Verlust der Ehre.

Das mittelalterliche Gefängnisgebäude an der Wiezienna-Str. 9

Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende. Wenn Sie an der rechten Seite der St. Elisabeth- Kirche vorbei gehen, dann weiter der Kotlarska-Straße folgen und links abbiegen, werden Sie die Wiezienna-Straße erreichen. Hier sehen wir das Gefängnisgebäude aus Ziegeln gebaut, das sich genau an der Ecke der beiden Straßen – Wiezienna und Nozownicza- befinden. Wir gehen durch ein schmiedeeisernes Tor rein um in der Lage sein, den Innenhof zu sehen. Der Ort war für die Gefangenen aus der unteren Sicht vorgesehen, sowie für diejenigen, die zum Tode verurteilt wurden. In der Mitte des Platzes steht ein sehr schöner, großer, schlanker Baum, der so einsam ist, wie viele der Häftlinge, die zum Tod geführt wurden.

 

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