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Informacje o trasie

Miejsce startu: Miedzygorze
Miejsce końcowe: Miedzylesie
Rodzaj: Fahrrad
Trudność: Aktiv
Dystans: 22.6 km
Czas: 4.5 h

W skrócie...

Die Route ist für Schulkinder und Erwachsene geeignet. Sie führt durch wenig frequentierte Asphalt- und Schotterstraßen. Die Auffahrt von Miedzygorze aus bis zu der Berghütte auf einem Fahrrad erfordert gute Kondition. Der Pfad ist im Winter nicht zugänglich.

Man sollte mitnehmen: ein Fernglas, Proviant für das Mittagessen am Lagerfeuer.

Miedzygorze, Bahnhof - Shelter PTTK Am Snieznik (5.5km)

Die Rallye durch die höchsten Gipfel des Snieznik-Massivs beginnt am Busbahnhof in Miedzygorze. Vielleicht eine zu große Bezeichnung für diese kleine Busstation, aber an dieser Stelle enden die Busse ihre Tour in Miedzygorze und an dem großen Asphaltplatz wenden sie und kehren dann zurück. Von dem Busbahnhof aus fahren wir über die Asphaltstrecke bergauf, entlang der roten Markierung. Der Wilczek Fluss fließt von der rechten Seite. Nach dem Zurücklegen von 1,45 km befindet sich auf der rechten Seite der Straße ein neu erbautes Gebäude der Station. Wir erinnern Sie an die Notrufnummer im Gebirge. Die Bergrettung kann man unter der Nummer 601 100 300 erreichen. Nur die Bergretter können Ihnen auf der Piste oder in den Schlitzen helfen.

Auf dem 1.86 km der Strecke endet die asphaltierte Straße und wir fahren weiter geradeaus über eine Schotterstraße laut dem roten Pfad. Beim 1,96 km der Strecke gibt es eine Kreuzung, der rote Pfad führt nach rechts und geht bis zu einer Erhöhung. Wir bewegen uns geradeaus über eine Schotterstraße. Die Auffahrt wird steiler, auf dem Fahrrad bleiben nur starke Radsportler. Im Falle, das Ihr Hinterrad ins Schleudern geraten wird, steigen Sie vom Fahrrad aus und gehen zu Fuß. Beim 5,95 km der Strecke erreichen wir die Kreuzung, biegen dann rechts ab und fahren weiter mühsam bergauf, und für die meisten gehen wir über die Schotterstraße. An der Kreuzung gibt es ein Schild mit der Aufschrift "Herberge auf Snieznik, 30 Min.".

Nach dem Sieg über die nächsten 600 Meter kommen wir auf den Snieznicka Pass an, wo sich die zahlreichen Wanderwege kreuzen und finden dort den roten Pfad. Es geht weiter geradeaus nach oben über eine breite Schotterstraße. Noch 910 Meter und wir sind in einer Herberge. Daneben befindet sich eine Überdachung mit Bänken und einer Feuerstelle. Ein idealer Ort für eine Mahlzeit aus gerösteten Würstchen bestehend. Die Zufahrt benötigt sehr viel Mühe, der Schweiß überflutet meinen Augen, aber die Belohnung ist groß. Das Glatzer Tal liegt zu unseren Füßen. Bei guter Sicht können Sie die Schneekoppe im Riesengebirge sehen.

Die Herberge am Snieznik - Dorf Jodlow (12.1km)

Wir verlassen die Herberge, dann folgen wir dem blauen Pfad 500 Meter leicht bergauf (es ist der letzte Hügel auf der Strecke) in den Süden. Der Abschnitt verläuft über die einzige in den östlichen Sudeten Alpenstufe – über eine Bergwiese, eine Bergweide, über den Bergschutt und einen Fichten-Nadelwald. Wir sehen dort Felder mit einem gestorbenen Wald. Die verschmutzte Atmosphäre, die aus den industriellen Bezirken von Tschechen, Deutschland, Polen und sogar Großbritannien in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts hierher kam, verursachte die Austrocknung der Wälder im Sudetenland, vor allem im Riesengebirge und im Snieznik-Massiv. Wenn man den Blick auf die Herberge richtet, sieht man auf der rechten Seite eine Geröllhalde auf den Abhängen von Sredniak und mit ein wenig Glück kann man die Bergziegen sehen. Dort ist ihr Lieblingsplatz. Abgesehen vom Hohen Tatra-Gebirge ist hier der Ort, wo die Bergziegen in Polen leben.

Der Abschnitt der Route nach Jodlow ist sehr malerisch, fast selten besucht, breit, bequem, sicher und dazu die umliegende Stille sowie das intensive Aroma des Waldes. Entlang der Route gibt es zahlreiche Gewässer. Falls unser Trinkwasser alle wird, können wir dort die Durst stillen.

Der Abschnitt von der Herberge aus nach Jodlow hat eine leichte Neigung. Der blaue Pfad ist gut markiert, die Schotterstraße entlang der Gipfel vom „Maly Snieznik“ und „Trojmorski Wierch“ breit. In 30 Minuten kommen wir leicht in das Dorf Jodlow an.

Das Dorf Jodlow - das Dorf Pisary (5.0km)

Von Jodlow bis Miedzylesie nutzen wir die Asphaltstraße. Ab dem ersten Kilometer, genauer vom Anfang des Dorfes begleitet uns der blaue Pfad, der dann rechts in einen Feldweg abbiegt. Wir setzen unsere Tour fort und fahren geradeaus über die Asphaltstrecke. Das Dorf Jodlow ist ein verlassenes Dorf und hat einen landwirtschaftlichen Charakter. Im Dorf gibt es drei Touristenzentren und eine Reihe von privaten Ferienhäusern. Das wertvollste Denkmal ist die barocke Johannes der Täufer-Kirche aus dem Jahr 1756. Im Süden des Dorfes dominiert der Trojmorski Wierch. An seiner Spitze steht ein hölzerner Aussichtsturm.

Das Dorf Pisary, das an der oberen Nysa Klodzka gelegen ist, wurde als ein Dienerdorf der Herrscher der Burg in Miedzylesie gegründet und spezialisierte sich in der Zucht von Jagdhunden. Die Ortschaft hieß Psary. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die polnischen Beamten es irrtümlich Pisary genannt. Auf dem 21,74 km der Strecke fahren wir an einer charmanten Kapelle des Onophrios den Großen aus dem Jahre 1813 vorbei, die sich auf der linken Seite befindet. Weiter auf dem und 22,83 km unserer Route gibt es die St. Wenzel Kirche aus dem Jahr 1859.

Das Dorf Pisary - Miedzylesie, Bahnhof

Von Pisary aus bis nach Miedzylesie bewegen wir uns über eine Asphaltstraße fort, die eine Hauptstraße ist. Auf dem 25,3 km unserer Route fahren wir am Bauerndorf Dolnik vorbei. In der neu renovierten Bushaltestelle platzierte man geschickt eine kurze Geschichte des Dorfes.

Nach über 27,5 km Strecke, erreichen wir über die asphaltierte Straße eine Kreuzung auf dem Marktplatz in Miedzylesie. Direkt gegenüber befindet sich der Eingang zum Schloss in Miedzylesie. Wir biegen wir links ab, folgen dem Pflasterweg 500 Meter und sind am Kreisverkehr. Dann biegen wir rechts ab und entlang der Wojska Polskiego-Str. leicht bergauf in Richtung Bahnhof. Auf der rechten Seite ist eine postevangelische Kirche aus dem Jahre 1900. Über die Wojska Polskiego-Str. und dann über die Kolejowastr. kommen wir zum Bahnhofsgebäude in Miedzylesie an. Der Fahrradzähler zeigt 29,5 km. Ende der Tour.

 

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